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Mariendistel, Artischocke und Löwenzahn: Wofür die Kombination gut ist

Kurz gesagt

Mariendistel, Artischocke und Löwenzahn setzen an drei Stellen an: Silymarin aus der Mariendistel senkte in Studien die Leberwerte ALT und AST, Artischocke regt den Gallenfluss an und senkte in einer Auswertung von 131 Studien den ALT-⁠Wert am stärksten aller untersuchten Pflanzenmittel, Löwenzahn hilft traditionell bei Völlegefühl. Zusammen unterstützen sie Leber, Galle und Verdauung.

Für was ist Mariendistel mit Artischocke und Löwenzahn gut?

Die Kombination unterstützt Leber, Galle und Verdauung zugleich, weil jede Pflanze einen anderen Schwerpunkt hat. Die Tabelle zeigt, was belegt ist und mit welchen Mengen die Studien gearbeitet haben.

PflanzeWas belegt istMenge in Studien
MariendistelLeberzelleSenkte den Leberwert ALT, im Cochrane-Review im Mittel um 7,2 U/l bei sehr unsicherer Beweislage.⁠[1] Auswertung von 26 Studien: niedrigere ALT und AST, weniger Leberfett.⁠[2]1.260 bis 2.100 mgSilymarin pro Tag
ArtischockeGalleSteigerte die Gallenmenge nach 30 Minuten um 127 %.⁠[3] Senkte in einer Auswertung von 131 Studien den ALT-⁠Wert am stärksten aller untersuchten Pflanzenmittel.⁠[4]600 mgExtrakt pro Tag, 2 Monate
LöwenzahnVerdauungTraditionelles Pflanzenmittel bei Völlegefühl, Blähungen, träger Verdauung und Appetitlosigkeit.⁠[5] Gute Studien zur Leber beim Menschen fehlen.600 mgExtrakt pro Tag (EMA)
Mengen aus den zitierten Studien (Mariendistel: zwei große Studien über 48 Wochen) und der EMA-⁠Monographie. Nahrungsergänzungsmittel enthalten meist weniger, siehe unten.

Wichtig für die Einordnung: Die Leber entgiftet sich selbst, keine Pflanze muss das für sie tun. Was die drei Pflanzen leisten, ist Unterstützung: für die Leberzelle, für den Gallenfluss und für die Verdauung von Fett.

Was macht Mariendistel für die Leber?

Mariendistel liefert Silymarin, ein Gemisch aus Pflanzenstoffen, das als Schutzstoff der Leberzelle gilt. Bei Fettleber senkte Silymarin in Studien die Leberwerte, die Beweislage ist aber unsicher.

Silymarin ist eine Mischung aus sechs Hauptstoffen, den sogenannten Flavonolignanen.⁠[6] Eine Auswertung von 26 Studien mit 2.375 Menschen mit Fettleber fand niedrigere Leberwerte ALT und AST und weniger Leberfett im Gewebebefund.⁠[2] Der Cochrane-Review von 2025 kommt zu einer vorsichtigeren Bewertung: ALT sank um 7,2 U/l, die Studien waren aber meist klein und die Beweislage ist sehr unsicher.⁠[1]

Zwei große Studien bei entzündeter Fettleber gaben sehr hohe Mengen über 48 Wochen. In der ersten verfehlte Silymarin mit 2.100 mg pro Tag zwar das Hauptziel, die Vernarbung ging aber bei 22,4 % der Teilnehmer zurück, mit Placebo bei 6,0 %.⁠[6] Eine zweite Studie mit 1.260 oder 2.100 mg pro Tag fand dagegen keinen Vorteil im Gewebebefund.⁠[7] Gut belegt ist Silibinin, ein Bestandteil des Silymarins, bei Knollenblätterpilz-Vergiftungen. Für chronische Lebererkrankungen fehlen laut Deutscher Leberstiftung eindeutige Belege.⁠[8]

Die Europäische Arzneimittel-Agentur führt Mariendistelfrüchte als traditionelles Pflanzenmittel bei Verdauungsbeschwerden und Völlegefühl und zur Unterstützung der Leberfunktion, nachdem ein Arzt ernste Erkrankungen ausgeschlossen hat.⁠[9] Mehr zu Dosierung und Studien lesen Sie im Artikel zur Mariendistel.

Was macht Artischocke für Leber und Galle?

Artischocke regt die Galle an und ist bei Fettleber erstaunlich gut untersucht. In mehreren Studien sanken die Leberwerte ALT und AST.

In einer Studie mit 20 Teilnehmern steigerte eine einzelne hohe Gabe von 1,92 g Artischockenextrakt die Gallenmenge nach 30 Minuten um 127 % und nach 60 Minuten um 151 %.⁠[3] Bei 100 Menschen mit Fettleber sanken ALT und AST nach 2 Monaten mit 600 mg Extrakt täglich deutlich stärker als mit Placebo.⁠[10] Eine Auswertung von 5 Studien mit 333 Patienten bestätigte niedrigere ALT- und AST-⁠Werte.⁠[11]

Die bisher größte Übersicht verglich 2026 Pflanzenmittel aus 131 Studien mit 9.191 Teilnehmern. Artischockenblatt senkte den ALT-⁠Wert am stärksten, im Mittel um 28 U/l.⁠[4] Die EMA führt Artischockenblätter als traditionelles Mittel bei Verdauungsbeschwerden mit Völlegefühl, Blähbauch und Blähungen.⁠[12] Mehr dazu im Artikel Artischocke für Leber und Galle.

Ist Löwenzahn gut für die Leber?

Löwenzahn ist vor allem ein Verdauungsmittel. Die EMA führt Löwenzahnwurzel mit Kraut als traditionelles Pflanzenmittel bei leichten Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl, Blähungen und träger Verdauung und bei Appetitlosigkeit.⁠[5]

Zur Leber selbst gibt es beim Menschen bisher keine guten Studien. Eine Übersicht von 2025 fand Schutzwirkungen in Tierversuchen, zum Beispiel gegen Leberschäden durch Alkohol oder Paracetamol, und fordert klinische Studien.⁠[13] Löwenzahn enthält Bitterstoffe und den Ballaststoff Inulin. Mehr lesen Sie im Artikel Löwenzahn für Leber und Verdauung.

Warum ist die Kombination sinnvoll?

Die drei Pflanzen ergänzen sich, weil sie an verschiedenen Stellen ansetzen. Mariendistel zielt auf die Leberzelle, Artischocke auf den Gallenfluss und Löwenzahn auf die Verdauung. Deshalb stecken sie so oft zusammen in Leberpräparaten.

Eine Auswertung der 20 meistverkauften Leberpräparate bei Amazon in den USA fand Mariendistel in 19 und Löwenzahn in 13 Produkten.⁠[14] Eine kontrollierte Studie am Menschen mit genau dieser Dreier-Kombination haben wir in PubMed nicht gefunden (Stand Oktober 2026). Belegt sind die Pflanzen einzeln.

Was ist besser: Mariendistel oder Artischocke?

Keine ist besser, sie haben andere Aufgaben. Mariendistel ist am längsten untersucht und zielt auf die Leberzelle. Artischocke wirkt auf die Galle und schnitt bei den Leberwerten in der großen Übersicht von 2026 am besten ab.⁠[4] Wer beides will, nimmt eine Kombination.

Was eine Leberkur zusätzlich braucht

In einer Leberkur kommen die drei Pflanzen meist mit Cholin zusammen. Cholin ist der einzige Leberwirkstoff mit zugelassener EU-⁠Angabe: Cholin trägt zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei.⁠[15] Den größten Effekt hat aber der Lebensstil: Wer bei entzündeter Fettleber mindestens 10 % seines Gewichts verlor, bei dem bildete sich die Entzündung in 90 % der Fälle zurück.⁠[16]

Wann und wie lange sollte man die Kombination einnehmen?

Nehmen Sie Mariendistel, Artischocke und Löwenzahn zu oder nach einer Mahlzeit und planen Sie mindestens 90 Tage ein. So gehen Sie vor:

  1. Zur Mahlzeit

    Nehmen Sie die Kapseln zu oder nach einer Mahlzeit ein. Artischocke und Löwenzahn regen die Galle an, und Galle wird zur Fettverdauung gebraucht.

  2. Mit Wasser

    Schlucken Sie die Kapseln unzerkaut mit einem großen Glas Wasser. Bei der Naturhof Leberkur sind es 2 Kapseln nach der ersten Mahlzeit.

  3. 90 Tage

    Planen Sie mindestens 90 Tage ein. Die Studien zur Artischocke liefen 2 Monate, die zur Mariendistel bis zu 48 Wochen.

  4. Woche 12

    Lassen Sie GPT (ALT), GOT (AST) und Gamma-GT beim Hausarzt bestimmen und vergleichen Sie mit dem Wert vor der Einnahme.

Silymarin wurde in Studien über 48 Wochen eingenommen, ohne mehr Nebenwirkungen als mit Placebo.⁠[6] Mehr zur Kurdauer lesen Sie im Artikel Wie lange dauert eine Leberkur?

Wann sollte man Mariendistel, Artischocke und Löwenzahn nicht nehmen?

Verzichten Sie bei Allergie gegen Korbblütler und bei Gallensteinen. Alle drei Pflanzen gehören zu den Korbblütlern, und Artischocke und Löwenzahn regen die Galle an.

SituationWas gilt
Allergie gegen KorbblütlerNicht einnehmen, das gilt für alle drei Pflanzen.⁠[9]⁠[12]⁠[5]
Gallensteine, verschlossene oder entzündete GallenwegeArtischocke und Löwenzahn nicht einnehmen, weil sie den Gallenfluss anregen.⁠[12]⁠[5]
Bekannte LebererkrankungVorher ärztlich besprechen. Die EMA nennt Lebererkrankungen bei Artischocke und Löwenzahn als Gegenanzeige.⁠[12]⁠[5]
Schwangerschaft, Stillzeit, unter 18 JahrenNicht empfohlen, weil Daten fehlen.⁠[9]
Blutverdünner vom Cumarin-TypArtischocke kann die Wirkung abschwächen, Gerinnungswerte kontrollieren lassen.⁠[18]
Dauermedikamente wie AmiodaronSilymarin kann den Abbau anderer Arzneimittel verändern, vorher in Praxis oder Apotheke fragen.⁠[17]
Nierenschwäche, Herzschwäche oder DiabetesVorher ärztlich besprechen. Die EMA rät bei Löwenzahn wegen möglicher zu hoher Kaliumwerte ab.⁠[5]
Aktives Magen- oder ZwölffingerdarmgeschwürLöwenzahn nicht einnehmen.⁠[5]
Nach den EU-⁠Monographien der EMA und den Gebrauchsinformationen von Arzneimitteln mit Mariendistel und Artischocke.

Mögliche Nebenwirkungen sind leichte Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen oder Durchfall sowie allergische Reaktionen.⁠[9]⁠[12]

Wann sollte ich zum Arzt?

Gehen Sie sofort zum Arzt, wenn sich Haut oder Augen gelb färben oder Urin oder Stuhl die Farbe ändern.⁠[9] Auch anhaltender Druck im rechten Oberbauch, Beschwerden, die länger als 2 Wochen bleiben, und deutlich erhöhte Leberwerte gehören ärztlich abgeklärt.

So steckt die Kombination in der Naturhof Leberkur

Die Naturhof Leberkur enthält alle drei Pflanzen, dazu Cholin, Schwarzen Rettich, Zinnkraut und B-⁠Vitamine. Sie ist für die tägliche Einnahme über 90 Tage gemacht, ihre Mengen liegen deshalb unter den hohen Studienmengen.

BestandteilNaturhof Leberkur pro TagMenge in Studien
Mariendistel153 mg Silymarinaus 191,25 mg Extrakt1.260 bis 2.100 mg Silymarinin zwei großen Studien
Artischocke200 mg Extraktdavon 5 mg Cynarin600 mg Extrakt
Löwenzahn120 mg Extraktdavon 19,2 mg Inulin600 mg (EMA)
Cholin82,5 mg82,5 mg (EU-⁠Angabe)
Mengen laut Etikett, pro Tagesdosis von 2 Kapseln. Studienmengen aus den zitierten Studien und der EMA-⁠Monographie.

Häufige Fragen zu Mariendistel, Artischocke und Löwenzahn

Für was ist Mariendistel mit Artischocke und Löwenzahn gut?

Die drei Pflanzen unterstützen Leber, Galle und Verdauung an verschiedenen Stellen. Silymarin aus der Mariendistel senkte in Studien die Leberwerte ALT und AST, Artischocke regt den Gallenfluss an und Löwenzahn wird traditionell bei Völlegefühl und Blähungen verwendet. Typisch ist die Kombination in einer Leberkur über 90 Tage.

Wann sollte man Mariendistel mit Artischocke und Löwenzahn einnehmen?

Am besten zu oder nach einer Mahlzeit mit einem Glas Wasser. Artischocke und Löwenzahn regen die Galle an, die zur Verdauung von Fett gebraucht wird. Bei der Naturhof Leberkur sind es 2 Kapseln nach der ersten Mahlzeit.

Wie lange kann man die Leber mit Mariendistel unterstützen?

Planen Sie mindestens 90 Tage ein. In Studien wurde Silymarin bis zu 48 Wochen ohne mehr Nebenwirkungen als mit Placebo eingenommen. Nach 12 Wochen zeigt ein Vergleich der Leberwerte beim Hausarzt, was sich getan hat.

Wann sollte man Mariendistel nicht nehmen?

Nicht bei Allergie gegen Korbblütler, nicht in Schwangerschaft und Stillzeit und nicht unter 18 Jahren. Mit Artischocke und Löwenzahn kommen Gallensteine, verschlossene oder entzündete Gallenwege hinzu. Wer Medikamente wie Blutverdünner oder Amiodaron nimmt, fragt vorher in Praxis oder Apotheke nach.

Was ist besser für die Leber: Mariendistel oder Artischocke?

Beide haben andere Schwerpunkte. Mariendistel ist am längsten untersucht und zielt auf die Leberzelle, Artischocke regt den Gallenfluss an und senkte in einer Auswertung von 131 Studien den ALT-⁠Wert am stärksten aller untersuchten Pflanzenmittel. Darum werden beide oft kombiniert.

Kann man Mariendistel, Artischocke und Löwenzahn zusammen einnehmen?

Ja, die drei Pflanzen stecken zusammen in vielen Leber-Komplexen. Achten Sie darauf, nicht mehrere Präparate mit denselben Pflanzen gleichzeitig zu nehmen, und halten Sie sich an die Tagesdosis.

Hilft Mariendistel mit Artischocke und Löwenzahn beim Abnehmen?

Nein, die Pflanzen sind kein Abnehmmittel. Abnehmen über Ernährung und Bewegung ist aber der größte Hebel für eine verfettete Leber, und dabei können die Pflanzen die Verdauung begleiten.

Wann sollte ich wegen der Leber zum Arzt?

Sofort bei gelblicher Haut oder gelblichen Augen, dunklem Urin oder hellem Stuhl. Auch anhaltender Druck im rechten Oberbauch, Beschwerden länger als 2 Wochen oder deutlich erhöhte Leberwerte gehören ärztlich abgeklärt.

Quellen

  1. Wang C, Shang Y, Kanaan G et al. Silymarin for adults with metabolic dysfunction-associated steatotic liver disease. Cochrane Database Syst Rev. 2025;6:CD015524. Quelle öffnen
  2. Li S, Duan F, Li S, Lu B. Administration of silymarin in NAFLD/NASH: A systematic review and meta-analysis. Ann Hepatol. 2024;29(2):101174. Quelle öffnen
  3. Kirchhoff R et al. Increase in choleresis by means of artichoke extract. Phytomedicine. 1994;1(2):107-115. Quelle öffnen
  4. Chen Liang A et al. Comparative Efficacy of Herbal Products for Improving Liver Enzymes and Inflammation in MASLD: A Systematic Review and Network Meta-Analysis. Gastro Hep Adv. 2026;5(9):101045. Quelle öffnen
  5. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel, Monographie Löwenzahn (Taraxaci radix cum herba). Quelle öffnen
  6. Wah Kheong C, Nik Mustapha NR, Mahadeva S. A Randomized Trial of Silymarin for the Treatment of Nonalcoholic Steatohepatitis. Clin Gastroenterol Hepatol. 2017;15(12):1940-1949. Quelle öffnen
  7. Navarro VJ, Belle SH, D’Amato M et al. Silymarin in non-cirrhotics with non-alcoholic steatohepatitis: A randomized, double-blind, placebo controlled trial. PLoS One. 2019;14(9):e0221683. Quelle öffnen
  8. Deutsche Leberstiftung: Häufige Fragen (Frage 54: Sind Mariendistel-Präparate gut für die Leber?). Quelle öffnen
  9. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel, EU-⁠Monographie Mariendistelfrüchte (Silybi mariani fructus), EMA/HMPC/294187/2013. Quelle öffnen
  10. Panahi Y et al. Efficacy of artichoke leaf extract in non-alcoholic fatty liver disease: A pilot double-blind randomized controlled trial. Phytother Res. 2018;32(7):1382-1387. Quelle öffnen
  11. Kamel AM, Farag MA. Therapeutic Potential of Artichoke in the Treatment of Fatty Liver: A Systematic Review and Meta-Analysis. J Med Food. 2022;25(10):931-942. Quelle öffnen
  12. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel, EU-⁠Monographie Artischockenblätter (Cynarae folium), EMA/HMPC/194014/2017. Quelle öffnen
  13. Herrera Vielma F et al. The Role of Dandelion (Taraxacum officinale) in Liver Health and Hepatoprotective Properties. Pharmaceuticals (Basel). 2025;18(7):990. Quelle öffnen
  14. Telbany A, Patel A, Viswanath P et al. Liver Cleansing Imposters: An Analysis of Popular Online Liver Supplements. Am J Gastroenterol. 2026;121(1):171-178. Quelle öffnen
  15. Verordnung (EU) Nr. 432/2012: Liste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel (Cholin, Vitamin B6, B12, Folat). Quelle öffnen
  16. Vilar-Gomez E et al. Weight Loss Through Lifestyle Modification Significantly Reduces Features of Nonalcoholic Steatohepatitis. Gastroenterology. 2015;149(2):367-378. Quelle öffnen
  17. Gebrauchsinformation Legalon Madaus 156 mg Hartkapseln (Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt), Viatris Healthcare GmbH, Stand November 2022. Quelle öffnen
  18. Gebrauchsinformation Hepar-SL 640 mg Filmtabletten (Artischockenblätter-Trockenextrakt), Cassella-med GmbH & Co. KG, Stand November 2025. Quelle öffnen

Stand: 20. Oktober 2026. Wir prüfen die Angaben vierteljährlich. Angaben zur Naturhof Leberkur laut Etikett, PZN 18824428.